Leistungen · Photovoltaik

Photovoltaik in Augsburg — geplant, montiert, angemeldet

Eine Photovoltaikanlage ist die günstigste Art, den eigenen Strom zu erzeugen — wenn vorher gerechnet und sauber montiert wird. Als Elektro-Fachbetrieb aus Augsburg übernehmen wir Planung, Montage und die komplette Anmeldung selbst.

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Was Sie von uns bekommen

Planung nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch, Montage in 1–2 Tagen, 0 % Mehrwertsteuer für Privathaushalte (Wohngebäude, bis 30 kWp), auf Wunsch notstromfähig — und die komplette Anmeldung. Was Ihr Dach hergibt, rechnen wir Ihnen nach kurzer Prüfung ehrlich durch.

Von Feller montierte Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus in der Region Augsburg

450+ Projekte in 3 Jahren — eigenes Montageteam, Elektro-Fachbetrieb aus Augsburg. AC- und DC-Seite aus einer Hand, ein Ansprechpartner.

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Schnellanfrage Photovoltaik

Kurz eintragen — wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung zu Dach, Speicher und Netzanschluss.

Warum der Eigenverbrauch den Ausschlag gibt

Wer heute plant, rechnet anders als noch vor ein paar Jahren. Die Vergütung für eingespeisten Strom ist zuletzt weiter gesunken — die Details haben wir im Beitrag zur Einspeisevergütung ab August 2026 aufgeschrieben. Entscheidend ist deshalb nicht mehr, wie viel Strom die Anlage insgesamt erzeugt, sondern wie viel davon im eigenen Haus verbraucht wird: jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom, jede eingespeiste bringt nur noch wenige Cent. Genau an dieser Stellschraube setzt eine gute Planung an — bei der Dimensionierung, beim Speicher und bei der Frage, welche Verbraucher künftig dazukommen: Wallbox, Klimaanlage oder eine Wärmepumpe.

Planung: Dach, Verschattung, Zählerschrank

Am Anfang steht das Dach: Ausrichtung, Neigung, Statik und Verschattung durch Gauben, Bäume oder Nachbargebäude. Ein Süddach ist kein Muss — Ost-West-Anlagen liefern den Strom gleichmäßiger über den Tag verteilt und passen damit oft besser zum tatsächlichen Verbrauch. Genauso wichtig, aber gern übersehen: der Weg vom Dach bis zum Zähler. Leitungsführung, Überspannungsschutz und der Zustand des Zählerschranks entscheiden mit, was die Anlage am Ende kostet. Als Elektro-Fachbetrieb prüfen wir das früh — ein Zählerschrank, der ohnehin erneuert werden muss, gehört ins Angebot und nicht in den Nachtrag.

Speicher: wann er sich lohnt

Ein Batteriespeicher verschiebt Sonnenstrom vom Mittag in den Abend und hebt den Eigenverbrauchsanteil deutlich an — typischerweise von rund einem Drittel auf über die Hälfte, je nach Verbrauchsprofil. Ob und in welcher Größe er sinnvoll ist, hängt von Ihrem Stromverbrauch und dessen Verteilung über den Tag ab, nicht von Pauschalregeln. Wir legen den Speicher deshalb anhand Ihrer tatsächlichen Verbrauchsdaten aus und sagen auch ehrlich, wenn ein kleinerer Speicher die bessere Wahl ist. Speicher und Notstromfähigkeit gehören bei uns von Anfang an ins Konzept — deshalb entscheiden wir das gemeinsam vor der Montage.

Montage mit eigenem Team

Die Montage übernehmen unsere eigenen Monteure — Gerüst, Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter und der komplette elektrische Anschluss inklusive Zählerschrankarbeiten. Dass AC-Seite und DC-Seite aus einer Hand kommen, merkt man an den Übergängen: keine offenen Schnittstellen zwischen Dachdecker, Solarteur und Elektriker, ein Ansprechpartner, ein Aufmaß, ein Termin. Wie das fertig aussieht, zeigen unsere Projekte aus Augsburg und Umgebung.

Wallbox und Energiemanagement gleich mitdenken

Der Zählerschrank wird bei der PV-Montage ohnehin angefasst — der richtige Moment, um zu klären, was in den nächsten Jahren noch dazukommen soll. Eine Wallbox lädt das E-Auto bevorzugt dann, wenn das Dach liefert; ein Energiemanagementsystem verteilt den Sonnenstrom automatisch zwischen Speicher, Auto und Haushalt. Wer diese Verbraucher schon bei der Planung berücksichtigt, spart sich später den zweiten Umbau: Leitungsreserven, Platz im Verteiler und das Zählerkonzept werden einmal richtig angelegt statt zweimal halb. Auch die Anmeldung steuerbarer Geräte nach § 14a EnWG samt Wahl des Netzentgelt-Moduls sprechen wir dabei gleich mit durch — das entscheidet sich bei der Anmeldung, nicht irgendwann später.

Anmeldung: Netzbetreiber und Marktstammdatenregister übernehmen wir

Nach der Montage ist die Anlage fertig — betriebsbereit ist sie erst mit den Formalitäten. Die Anmeldung beim Netzbetreiber, die Eintragung im Marktstammdatenregister und die Abstimmung zum Zählerwechsel übernehmen wir vollständig mit dem eigenen Team. Sie unterschreiben, wir kümmern uns um den Papierkram — und die Anlage geht ans Netz, ohne dass Sie einem Formular hinterherlaufen müssen. Zur Übergabe gehört bei uns außerdem die Einweisung in Monitoring und App: Sie sehen jederzeit, was die Anlage erzeugt, was das Haus verbraucht und ob alles läuft, wie es soll.

So läuft es mit uns ab

Der Ablauf ist immer derselbe: Beratung, Angebot, Unterschrift — und danach die technische Machbarkeitsprüfung innerhalb der Widerrufsfrist. Passt etwas nicht, etwa weil Statik oder Netzanschluss gegen den geplanten Aufbau sprechen, steigen beide Seiten ohne Kosten aus. Eine erste Größenordnung für Ihr Dach liefert der Konfigurator auf der Startseite; für alles Weitere sprechen wir am besten kurz miteinander. Und wenn ohnehin gekühlt werden soll: Sonnenstrom und eine Klimaanlage sind eine Kombination, die sich gegenseitig trägt — gekühlt wird genau dann, wenn das Dach am meisten liefert.

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